Der Rettungsdienst soll an einer öffentlichen Strasse in gut 90% aller Fälle in 12 Minuten eintreffen. Ein Verletzter kann sich im Watt mehrere Kilometer von einer Strasse entfernt auf unbefestigtem Boden befinden. An der Nordseeküste gibt es nicht an allen Stränden spezielle Watt-Rettungsfahrzeuge. Dort bewegen sich die Rettungskräfte z.T. zu Fuß durchs Watt. Was dies in Notsituationen für einen Verletzten mit Herzinfarkt/Schlaganfall bedeutet, liegt auf der Hand. Gerade Kurbäder weisen eine entsprechende Altersstruktur mit erhöhten Risiken auf.
Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen. Die Finanzierung erfolgt dabei aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Werbepartnern.